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Im Land der Windmühlen, Tulpen und Käsebollen

Wir schreiben das Jahr 2007 im Logbuch der Royal Starfahrer vom Kölner Stammtisch. Nach der Eröffnungsfahrt ins Sauerland zum Landgasthof Reiner musste noch eine Wahl getroffen werden, wo wir unseren Sternenkreuzer hinsteuern würden, um die Saison 2007 abzuschließen. Keiner hatte eigentlich so´ne richtige Idee. In den vergangen Jahren hatten wir schon viele Ziele angesteuert in direkter Reichweite unserer Cruiser. Ich machte mir Gedanken und durchforschte meine Sammlungen mit Reiseberichten und surfte ein bißchen im Internet herum. Je länger ich mir die Sache überlegte, kam mir die Idee einen Kurs ins Ausland zu berechnen - aber nicht zu weit weg. Von Köln aus sollte es Richtung Norden gehen und zwar über Deutschlands Grenzen nach Holland. Ich hatte nur keine Ahnung, wo genau hin. Doch mit Hilfe von ein paar Mausklicks und einer guten Suchmaschine ließ sich dann doch ein motorradfreundliches Hotel im Land vom „Antje“ ausmachen. Genauer gesagt, lagen unsere Zielkoordinaten im Hinterland von Holland, und zwar in Lochem, im Land van Achter. Die Basis für unseren Kurzurlaub hieß Hotel ´t Hof van Gelre.

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Dieses bot ein Arrangement für Motorradfahrer an. Inklusive waren u.a ein Willkommenstrunk, Viergänge-Menue und Roadbooks für Motorradtouren. Beim nächsten Stammtisch würden wir die Sache besprechen und mal sehen , wie sie angenommen würde. So gemacht - so getan und der Ausflug nach Holland wurde von allen angenommen.  Wir wollten ja mal nachsehen, was unsere Nachbarn so für Motorradfabhrer zu  bieten  hatten.Das Datum für dieses Unternehmen legten wir vom 14. bis 16. September fest. Jeder,der teilnahm,sollte selber anrufen und sein Zimmer buchen unter RS Stammtisch Köln. Bei Problemen konnte man sich immer noch bei mir melden, dann würde ich die Sache schon regeln. Die Tage flogen vorbei   und inzwischen hatten einige von uns den Jacobsweg bezwungen, nicht zu Fuß aber mit der Royal Star. Die meisten   von uns trafen sich wieder beim Jahrestreffen in Frankfurt.Nach dem Sommerurlaub kam dann der Herbst  auf uns zu und bald würden wir aufbrechen, um uns in Hollands Landschaften zu verlieren. Da es doch Richtung Norden ging und wir durchs Revier von Reiner und Jutta fuhren, schlugen sie vor, alle zum Frühstuck einzuladen. Dies ließen wir uns nicht entgehen und so kam es, dass  am  14. September 2007, am frühen Morgen, dass Grollen  und Röhren  der königlichen Sternenkreuzer,  durch die  Straßen von Willich erklang .  Jutta und Reiner hatten für ein gutes Frühstuck gesorgt. Wir fanden uns alle  wieder auf der Terrasse und bei Brötchen und Kaffee  wurde nochmals die Reiseroute   besprochen .

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Reiner wollte uns zur nächsten Tankstelle führen, danach sollte ich übernehmen, um dann über Arnhem, Nijmegen, Apeldoorn nach Lochem zu gelangen. Die Navigationsgeräte wurden eingestellt und so langsam an lösten wir uns dann vom gemütlichen Frühstuckstisch. 11 Royal Stars und ein Begleitwagen machten sich fertig zur Abfahrt.
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Gabi und Bernd waren mit dem Auto gekommen und Achim und meine zweite Hälfte hatten es vorgezogen, im Auto mitzufahren. Unter blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein ging es dann endlich los.
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Reiner führte uns an die Tanke und sobald alle Treibstoff aufgefüllt hatten, setzten wir Kurs auf Holland.
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Es war eine gemütliche Fahrt über die Landstrassen und wir machten unsere erste Pause auf einem Waldparkplatz. Die Beine mal strecken, ein bischen Jux und Spaß und danach lustig weiter.
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Mein Navi führte uns nach Nijmegen - aber leider zur Mitte der Stadt mit all ihren Ampeln . Hier durch wurde unsere Gruppe auseinander gerissen.
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Beim wieder Herausfahren aus der Stadt fanden wir einander zurück und es gelang uns, zusammen die Reise fortzusetzen. Trotz dass die Landschaft in Holland flach ist ohne Täler und Berge, war sie aber nicht langweilig. Es gab schöne Häuser und Parkanlagen zu sehen und zwischen Arnhem und Apeldoorn fuhren wir durch eine wunderschönen Alleenstraße.Die Baumkronen waren hier hoch zusammen gewachsen und hatten die Straße mit einem grünen Dach versehen.

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Mittlerweile wurde es Mittag und Zeit das Innere des Menschen ein bischen zu stärken. Ich hatte einen Glückstreffer und wir landeten in einem kleinen Dorf, wo wir Platz fanden für unsere Motorräder direkt an einem Restaurant mit Außenterrasse. Für die Liebhaber von Hollandse Maatjes und andere Hollandse Leckereien war auch gesorgt. Es war ja auch Markttag in diesem Ort und es gab Buden mit frischen Maatjes, leckere Backwaren und Käse.
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Nachdem wir uns an diesen Köstlichkeiten vergnügt hatten und der Kaffee getrunken war, ließen wir diese Schlemmerecke hinter uns und Apeldoorn würde die nächste Etappe. Inzwischen war der Akku von meinem Navi leer und Ralf übernahm die Führung. Wir erreichten Apeldoorn mitten im Feierabendverkehr, aber Ralf lenkte uns flott hindurch. Schon waren wir wieder auf ruhigeren Straßen durchs Niederländische Flachland unterwegs Richtung Lochem. Es war schon so gegen 18.00 Uhr, als wir in Lochem eintrafen. Das Hotel sah ganz nett aus und die Angestellten hatten schon auf uns gewartet. Am Parkplatz vor dem Hotel waren extra Plätze für unsere Maschinen freigehalten.
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Schnell wurde eingecheckt. Die Zimmer waren einfach und gut. Wir trafen uns alle unten an der sehr gemütlichen Bar wieder. Nach dem langen Reisetag schmeckte ein kühles Bier – Grolsch von Faß - umso besser. Zum Abendessen schlug ich vor, im Dorf mal Shoarma essen zu gehen. Dies ist eigentlich eine Egyptische Variante von Giros, die hier in Holland sehr beliebt ist, für die meisten von uns aber unbekannt. Der nette Barman gab uns ein guten Tipp wo man die beste Shoarma im Ort finden könnte und reservierte für uns alle ein Tisch in dem Lokal. Es war ja nicht weit zu Fuß vom Hotel. Also machten wir uns auf Weg in die Ortschaft um die Genüsse von der Egyptischen Küche mal auszuprobieren. Das Lokal war schnell gefunden und die Bedienung hatte schon die Tische zusammen geschoben zu einen gemeinsamen Tisch für uns alle. Wir nahmen Platz und die Karte würde schnell gebracht. Ich entschied mich natürlich für einen leckeren Shoarma Teller und die meisten von uns entschieden sich ebenso. Der Unterschied bei Shoarma ist, dass das Fleisch, wenn es vom Spieß geschnitten ist, nochmals kurz extra gebraten wird in der Pfanne, wo durch es knusperig wird, ohne seinen Geschmack zu verlieren. Dann wird es serviert in einem Fladenbrot oder auf einem Teller mit Pommes und Salat. Dazu bekommt man manchmal bis zu 5 verschiedene Saucen, die man dann extra übers Fleisch gibt, je nach Lust und Geschmack. Es wurde ein gelungener Abend, der shoarma hat jedem gut geschmeckt und wir gingen alle gutgelaunt und gesättigt zurück zum Hotel.
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An der Bar wurde dann die Route für den nächsten Tag besprochen. Von der netten Hotelassistentin hatte ich einen Tourvorschlag bekommen. Ralf schlug vor, die Tour in sein Navi zu speichern was uns allen die beste Lösung schien. Noch ein letztes Bierchen und dann ging es ins Bett.
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Am nächsten Morgen nach einem deftigen Frühstück waren wir alle wieder fit und munter um unsere Erkundungstour durch die Holländische Landschaft anzutreten. Es sollte ein sehr schöner Tag werden, denn auch die Sonne hatte sich entschieden uns zu begleiten. Die Maschinen wurden bereit gemacht und am Hoteleingang wurde unsere Gruppe formiert. Dies weckte die Neugier und Bewunderung der Hotelgäste für unsere zweirädrigen Straßenkreuzer.

Ralf und Silvia übernahmen die Navigation und würden uns auf dem richtigen Kurs halten. (na ja, dass glaubten wir doch…)

Sobald alle da waren und unser Begleitfahrzeug sich angeschlossen hat, konnte es losgehen. Die Motoren wurden gestartet und wir fuhren los. Doch nicht lange. Wir waren gerade aus Lochem raus, standen wir vor einen Bahnübergang. Da fiel uns auf, dass einige nicht mitgekommen waren. Wir warteten eine Weile, aber es kam keiner nach. Also wurde entschieden, wieder zum Hotel zurückzufahren. Zurück am Hotel fanden wir dann heraus, dass einige von uns irgendwo falsch abgebogen waren.
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Nun wie es auch gewesen war, nach einer Weile waren alle wieder am Hotel und es konnte zum zweiten Male gestartet werden. Da wir alle noch tanken mussten steuerte Ralf uns zu einer Tanke, die auf der Route lag. Nach dem der Durst unserer Untersätze befriedigt war, sollte es dann so richtig durchs Ländchen gehen. Mit vollem Vertrauen in Navigator Ralf ließen wir die Tanke hinter uns und fuhren auf eine Schnellstraße. Nun blieben wir auch auf dieser Schnellstraße und es ging Richtung Autobahn. Wir fuhren sogar einige Male durch den gleichen Ort im Kreis. Wir hielten schließlich an und Ralf sagte uns, dass etwas nicht stimmte, weil das Navi uns immer wieder auf der Autobahn in Richtung Apeldoorn lenken wollte. Aber mit dem Tourvorschlag vom Hotel war auch etwas falsch, irgendwie stimmten die angegebenen Strassen nicht. Wie ich gemerkt hatte verlief die vorgeschlagene Route ungefähr wie die touristische Sallandroute, die überall ausgeschildert war.
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Ich schlug also vor einfach diesen Schildern der Sallandroute zu folgen. Wir fuhren wieder los und es klappte prima, bis wir in einen Ort kamen, wo ein Stuck der Sallandroute gesperrt war wegen einer Rally. Wir hielten an und erkundigten uns bei den Eingeborenen. Die freundlichen Holländer verrieten uns, wie wir wieder auf die Sallandroute kämen und nach einer kurzen Pause ging’s weiter. Durch schöne Alleen vorbei an Feldern und Windmühlen rollten unsere Cruiser.
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So gegen Mittag fanden wir einen Landeplatz an einem kleinen Restaurant-Cafe mit Terrasse und einen großen Parkplatz. Genau das Richtige, um Mittagspause zu machen. Die Sonne lachte uns auf der Terrasse an, so dass ein Sonnenschirm gut zu gebrauchen war. Ich entschloss mich, was Leichtes zu essen, wir hatten ja noch ein 4-Gänge-Menü am Abend im Hotel. Für die einen gab’s jetzt Pfannekuchen, für die Anderen Salat, nachher noch ein Kaffee oder Cappucino und schon waren die innere Batterien wieder aufgeladen.
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Wir hatten noch ein gutes Stuck der Route vor uns. Die Mittagspause hatte gut getan aber jetzt mussten wir aufbrechen. Die Route führte uns wirklich durch eine tolle Landschaft obwohl es hier keine Berge gibt. Es ging durch Waldstücke, über Deichwege und Grachten, vorbei an alten Bauernhöfen und Windmühlen.
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Ich war wirklich überrascht von diesem Land, die Strassen waren in Ordnung und es war überall sehr sauber. In Laufe des nachmittags erreichten wir einen Ort, wo es einen Trödelmarkt und eine Kirmes gab. Dies sah so interrresant aus, dass wir anhielten und einen Stopp einlegten um uns dies anzusehen. Wir einigten uns, nach einer Stunde wieder an den Motorrädern zu treffen. In dem Dorf war ja richtig was los. Es gab Auftritte von lokalen Bands und einen Markt verteilt über das ganze Dorf. Natürlich dürften auch die Fressbuden nicht fehlen. Und da wir in Holland waren, gab es natürlich auch Fischbuden. Ich konnte es nicht lassen, und Uta und ich versuchten einen Portion Kibbeling.( kleine frittierte Fischstückchen mit Knoblauchsauce ) Da wo es Essen gibt, findet man auch einen bestimmten Spezies, der Achim heißt. Diese Art ist ganz ungefährlich, so lange man ihm sein Essen nicht wegnimmt.
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Also, nach einem Stündchen fanden wir uns alle an den Maschinen wieder und machten uns auf, für die letzte Teilstrecke unserer Tour. Nur nach ein paar Kilometern kamen wir an eine Kreuzung, wo die Sallandroute nicht mehr ausgeschildert war. Waren wir irgendwo falsch abgebogen? Keine Ahnung. Wir hielten an und Ralf schlug, vor sein Navi einzuschalten, um uns über kleine Wege wieder zum Hotel zu bringen. Alle waren einverstanden, da es langsam Zeit wurde zum Hotel zurück zukehren. So gesagt, so getan und siehe da, dieses mal machte das Navi einen prima Job, aber eine Überraschung gab es dann doch noch. Ich fuhr direkt hinter Ralf mit vorne, und es ging über eine schöne Strecke wieder nach Lochem. Wir kamen vorbei an einigen Feldern und Waldstücken, als Ralf nach rechts blinkte, um Abzubiegen in einen Weg durch ein Waldstück. Was er aber nicht gesehen hatte, war dass am Anfang von diesem Weg ein Warnschild stand. Dieses Schild war auf holländisch beschriftet mit dem Text, dass der Weg nicht asphaltiert war. Also eine reine Staubpiste. Dies bekamen diejenigen, die hinter uns fuhren schnell zu spüren. Durch das schöne Wetter war der Weg ganz trocken und staubig.

An der Spitze der Gruppe merkte man ja nichts aber hinter uns verschwand der Rest in einer riesige Staubwolke. Nach einigem Kilometern Feldweg kamen wir dann doch in Lochem an. Ein paar von uns mit einer trockenen Kehle, die anderen mit einer Staubigen. Zum Abschluss der Tour wurde außen auf der Terrasse vor dem Hotel noch ein erfrischendes Bierchen getrunken und man konnte den Reststaub wegspühlen
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Danach ging es dann ins Zimmer, um sich fertig zu machen fürs 4-Gänge-Menü am Abend. Wir trafen uns alle im schönen Speisesaal des Hotels. Verteilt über verschiedene Tische konnte der lukullische Genuß beginnen. Und auch hier überraschte das Hotel mit einem gelungenen Menu, fein und wohlschmeckend.

Nach dieser Wohltat für den Gaumen wurde die Bar wieder in Anspruch genommen.  Ein schöner Tag ging zu Ende und wir überlegten uns, wo die nächste Eröfnungsfahrt hinführen würde. Ich schlug das Saarland vor und es würde prompt angenommen. Der Manno kannte sich da aus und würde die Tour schon organisieren. (Wie das war, kann man in unserem Bericht über die Saarlandtour lesen)  Es wurde Zeit, ins Bett zu gehen, am nächsten Morgen ging es wieder nach Hause.
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Sonntagmorgen nach Frühstück und Auschecken rollten unsere Maschinen wieder Richtung Heimat. Bernd, Gabi, Achim und Uta waren mit dem Auto schon auf dem schnellsten Weg nach Hause voraus gefahren. Wir Motorradfahrer fuhren unter Leitung von Ralf und seinem Navi Richtung Deutschland. Doch es schien, als ob das Navi keine Lust hatte, uns nach Hause zu führen. Bein nächsten Tankstop übernahm Reiner die Führung und lotste uns über schöne Nebenstraßen durch die Holländische Heide direkt zur deutschen Grenze, aber nicht ohne noch ein Zwischenstopp in einem gemütlichen Cafe im Heidegebiet.
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Vom Grenzübergang ging es Richtung Viersen zum Motorradtreff - Sultans Garten -. Leider fanden wir raus, dass dieser geschlossen ist. Aber ein bischen weiter gibt 's mittlerweile einen neuen Treff, der gut besucht ist. Wir machten eine letzte Pause bei diesem neuen Motorradtreff. Hier war einiges los, über hundert Maschinen waren bestimmt da und es war ein Kommen und Gehen von Motorrädern. Beim Anschauen der Maschinen die da waren, fanden wir sogar einige Royal Stars.
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Noch einen Kaffee oder was zu Essen und dann verabschiedeten wir uns.


Alle kamen auch dieses mal wieder gesund und ohne Unfall nach Hause. Es war eine gelungene Abschlußfahrt. Holland hat auch für Motorradfahrer einiges zu bieten.

Die Moral dieser Tour: neueste Navigationstechnik ist gut, wenn sie funktioniert, aber wenn es sein muß, ist auf die gute alte Straßenkarte noch immer besser (vorausgesetzt man kann sie lesen)

 

Eurer Patrick, der Kölsche Belgier (der Kumpel von dem, der mit der Gelben)

 

HOLLAND 2007 Ein Reisebericht
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