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Heute, den 05. Oktober 2009, ….. es regnet und es ist grau in grau. Der Herbst hat angefangen die Bäume und Pflanzen zu verfärben und bald werden die Wälder in ihrer voller Farbenpracht glänzen. Wenn es dann noch ein paar sonnige Tage gibt, steht einer bunten Herbstfahrt nichts mehr in Wege. Die Jahreszeiten ändern die Aussicht auf die Natur. Bei uns Royalisten ist es unsere individuelle Prägung und der Drang nach etwas Besonderem, dass uns dazu bewegt,  unsere Maschinen umzustylen. Ich erinnere mich hierbei an dass Jahr 2002, unser Jahrestreffen in Staffelstein. Auf diesem Treffen waren verschiedene von diesen personalisierten Royal Stars zu sehen. Natürlich war der Kölner Stammtisch mit dieser Gattung auch vertreten, sehr erfolgreich sogar.

Fangen wir an mit der Abfahrt am Donnerstag, den  13. Juni 2002. Einige von uns hatten sich entschlossen, mit dem Auto und Motorrad im Anhänger anzureisen, und andere auf dem direkten Weg mit dem Motorrad zu fahren. Ich gehörte zu der zweiten Gruppe. Die mit dem Motorrad fuhren, trafen sich am frühen Morgen auf der Autobahn-Raststätte bei Montabauer. Wie üblich waren Achim, Bernd und ich zusammen unterwegs. Bernd dieses Mal mit seinem neuen umgebauten Untersatz. Schon lange vor dem Treffen hatte Bernd seine zweite Maschine zur Verschönerung nach Bad Max in Köln gebracht. Auf seinen Wunsch hatte man einen 240er Hinterradreifen installiert, wobei natürlich Kardan und Schwinge angepasst werden  musste. Ebenfalls eine spezielle Felge musste her. Aber das war alles noch nicht genug: Kotflügel, Auspuff und noch vieles mehr hatte man geändert. Stolz wie „Emil“ präsentierte uns Bernd sein neues Schmuckstück als wir ihn zu Hause abholten. Die Maschine war erst tags vorher bei Bad Max fertig geworden. Der fette Hinterradreifen und die Supertrapp-Auspuffanlage hatten etwas. Die Lackierung war natürlich schwarz und der Tank trug dass Lieblingstier von Bernd: einen schwarzen Panther. Wir trafen auf dem Rasthof  ein und fanden die Anderen schon vor. Natürlich musste Bernd´s Maschine erst einmal begutachtet werden. Während Achim in aller Ruhe sein Brötchen aß,  staunten Willi, Uli, Klaus und Toni nicht schlecht.
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Nun ging die Reise weiter und der Uli fuhr uns in den Spessart, über die Autobahn und später über kleine Wege über Landstraßen in das  Reich von Schinder Hannes und seinen Kumpanen.  Um die Mittagzeit erreichten wir einen einsamen Landgasthof an der Strecke. Auf dem ersten Blick sah es aus,  als ob der Gasthof Ruhetag hatte,  aber Uli fand schnell heraus, dass dies nicht der Fall war. Unsere kleine Gruppe wurde herzlich empfangen und die Speisekarte bot richtig leckere Sachen aus der Region. Nach fast zwei Stunden verließen wir diesen urigen Gasthof mit gut gefülltem Magen. In diesen Zeiten (noch ohne Navi) warf Uli noch mal einen Blick auf die Karte und dann  ging es weiter Richtung Fränkische Schweiz.
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Doch für Bernd sollte es nicht so laufen, wie gedacht. Nach etwa der Hälfte des Weges bekam Bernd´s Motorrad Probleme. Komische Geräusche am Kardan… und ein bischen weiter ging dann gar nichts mehr. Der Motor lief noch - aber der Antrieb funktionierte nicht mehr. So, wie es aussah, war die Kardanumlenkung kaputt und hier konnten wir nicht helfen. Bernd rief den ADAC an und wir warteten, bis dieser das Motorrad abholte.
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Fast eine dreiviertel Stunde später landete dann ein gelber Engel bei uns. Doch dieser konnte auch nicht viel machen. Er brachte uns zu einer Motorraderkstatt in der Nähe. Die Werkstatt wollte aber auch nicht unbedingt an Bernd`s Motorrad arbeiten, da sie keine Erfahrung mit dieser Art Umbauten hatte. Bernd entschloss sich dann, Bad Max anzurufen. Bad Max stimmte zu, die Maschine in die Werkstatt abzuholen, zu reparieren und wenn´s klappte, sie noch am Freitagabend nach Staffelstein zu bringen. So:  Bernd zufrieden und wir konnten unsere Reise fortsetzen. Zum Glück hatte Gabi, die mit dem Auto nach Staffelstein fuhr, Bernd und unser Gepäck mit. Dass heißt, dass ich ein Plätzchen für Bernd frei hatte. Endlich ging es dann weiter nach Staffelstein und am späten Nachmittag erreichten wir dann Schwabtal (Ortsteil von Staffelstein). Das Hotel Sonnenhof würde für uns und viele andere Royal Star Fahrer unser zu Hause sein. Weil es so spät geworden war, konnten wir uns für das Treffen nicht einchecken, dass musste also warten bis nächsten Morgen. Die Zimmer waren schön und sauber und unsere Sternenkreuzer waren in der großen Tiefgarage untergebracht. Für so ein kleines Örtchen war dies ein riesiges Hotel mit `ner Menge Zimmer. Der Ort war nur 5 Häuser groß mit einer Kirche und 3 Hotels. Na ja, man kann hier schön Urlaub machen und sich entspannen aber es war da noch etwas. Mit diesem „noch Etwas“ wurden wir am Freitag bekannt gemacht. Dazu mehr später. Draußen, direkt neben dem Hotel, war ein großes Festzelt aufgebaut. Hier werden auch die Abende unseres Treffens stattfinden. Ab 19.00 Uhr begann das Buffet und jeder traf sich hier. Das Essen war sehr lecker es gab natürlich `ne Menge Bayerische Spezialitäten (oder waren es Fränkische?) Wir Kölner entschlossen uns am nächsten Tag, Richtung Bamberg zu fahren und auf eigene Faust mal zu sehen, was die Umgebung so zu bieten hatte.
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Am Freitagmorgen nach dem Frühstuck trafen wir uns unten am Hoteleingang und  fanden auch den Karl , der dieses Mal mit seiner neu umgebauten Maschine im Anhänger angereist war. Nach langer Umbauzeit war sie nun endlich fertig geworden. Dieses Prachtstück war wirklich umwerfend, unser Karl hatte alles gegeben. Dieses Teil musste sich nicht vor exclusiven Custombikes von Übersee verstecken. Von der tiefen dunklen  lila Farbe über den Supertank, die fließende Linien, und die extra angefertigten Chromteile,… dieses Teil war ein Gewinner.
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Aber da war noch Jemand, der damals unserem Stammtisch angehörte und seine Maschine weiter verfeinert hatte. Jürgen Gladow´s Royal Star war eine Hommage an den Amerikanischen  Wilden Westen, die Freiheit und die Indianer. Von all diesen Neuheiten benebelt, erfüllten wir die nötige Administration, holten unsere Bikes aus der Garage und machten uns auf den Weg. Geschichte und Kultur gibt’s in großen Mengen hier, Burgen, Schlösser liegen verstreut in die Landschaft. Dort unterwegs passierten wir dass Schloss Seehof - nicht sehr weit vom Schwabthal entfernt. Eine alte Sommerresidenz der Bamberger Fürstenbischöfe aus dem 17. Jahrhundert.
staffelstein 5. der parkplatz am Schloß Seehof2.jpg
Diese schönes Stück Kulturgut schien uns einen Besuch wert und es strahlte die frühe Morgensonne. Wir spazierten über das riesige Schloßgelände und gelangen hinter dem Hauptgebäude in den einstigen Rokokogarten mit seinen Kaskaden und Wasserspielen. Anschließend an dem Garten war noch eine ausgedehnte Teichlandschaft. Von da aus wanderten wir Richtung Orangerie, wo sich auch das Schloßcafe befand. Ein Kaffee und ein bischen in der Sonne verweilen war nicht schlecht. Das Cafe war übrigens als Künstlercafe gestaltet, sehr sehenswert. 
staffelstein 15. Das alte rathaus von Bamberg.jpg
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Wir konnten es nicht lassen, uns vor diesen historischen Hintergrund für ein Foto aufzustellen. Wir waren natürlich alle an Kunst und Kultur interessiert, aber da war noch jemand unter uns , der ganz andere Gelüste hatte.( bild Gabi und der erotikschop ) Nach unserer Stadtwanderung kehrten  wir zu unseren  Maschinen zurück. Unterwegs trafen wir noch einen netten Studenten, dem unsere Gruppe aufgefallen war. Dieser war neugierig geworden, als er unsere Kutten gesehen hatte, und kam  mit uns in Gespräch. Das war für uns ein  Glücksfall, weil er uns verriet, wo es in Bamberg den schönsten Biergarten mit frisch gebrautem Raucherbier gab. Wir sollten unbedingt zur alten Sternwarte fahren -  hoch über Bamberg und da den Biergarten besuchen. Und dieser Tipp war wirklich ein Volltreffer. Es war etwas nach drei, als wir das Stadtzentrum verließen und uns auf den Weg zur Sternenwarte machten. Nach einem bisschen Suchen, gelangen wir dann endlich  zu diesem hoch über der Stadt versteckten Biergarten. Eine nette Kneipe, um herrlich zu verweilen in dieser grünen Oase, Hier hatte man auch einen super Ausblick über die Stadt Bamberg.
staffelstein Gabi und der erotikschop .jpg
staffelstein 19. In Biergarten hoch über Bamberg, Karl Ute und Jürgen -  .jpg
Wir waren zwar alle Fahrer, aber ein Raucherbier musste man doch mal versuchen oder? Dieses Bier mag man oder man mag es gar nicht. Serviert in steinernen Krügen schmeckte es sehr frisch aber es hat einen wirklich rauchigen Geschmack. Und dann reden wir noch nicht von den Auswirkungen, welches dieses Bierchen hat. Wenn man die Bilder so sieht: die einen wirken plötzlich sehr bedenklich, bei anderen entstehen fremde Grimassen.
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staffelstein 17. Das effect von Raucherbier jpg.jpg
staffelstein 18. Karl und Ute im Biergarten -.jpg
Es wurde uns auch erzählt dass man dieses Bier in alten Gängen und Katakomben unter der Stadt lagert, welche man sogar besuchen kann. Wir verließen dieses schöne Fleckchen ungern, aber wir mussten zurück zum Hotel. Bei unserer Rückkehr wurde uns klar, warum in diesen kleinen Ort so viele Hotelzimmer waren. Am Eingang vom Hotel standen ein paar große Reisebusse voll mit Leuten im mittleren Alter. Diese wurden aus der ganzen Umgebung hierüber gebracht und dann ging es abends in der Tanztenne vom Hotel zur Sache. Sauerlandstern und Bad Honningen lassen grüßen. Ihr könntet schon denken was hier los war.  Auf jeden Fall für uns Royalisten stand erst mal dass Abendprogramm im Festzelt an. Nach den üblichen Info´s und dem guten Abendessen sackten auch wir ab in der Tanztenne. Hier war wirklich der Bär los. Man musste ja fast kämpfen, um noch einen freien Platz an der Theke zu bekommen. Eine Bombenstimmung bei fast nur deutscher Schlagermusik und Discofox - alle Tische voll besetzt und die Tanzfläche bebte. Es würde für einige eine lange Nacht werden und manche würden vielleicht in fremden Betten aufwachen. Das war ja der Clou mit diesem Hotel.  Ich kann ruhig sagen dass ich am nächsten morgen alleine aufgewacht bin im eigenen Zimmer (Uta lacht – sie glaubt mir nicht). Am Samstagmorgen startete die große Ausfahrt. Jeder holte seine Maschine aus der Tiefgarage und es gab ein Gedonner der Motoren, als ob ein Gewitter in Anmarsch war. Die verschiedenen Gruppen versammelten sich direkt vorm Hotel. Aber als es dann tatsachlich losging und die erste Gruppe fahren sollte, fing es an zu regnen. Der Himmel öffnete seine Schleusen. Was jetzt: Regenklamotten an oder nicht ?
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staffelstein 23. Gedonner aus der garage .jpg
staffelstein 24.Und plotzlich gab´s regen .jpg
staffelstein 25. Regenklamotten oder nicht .jpg
Die erste Gruppe fuhr los mit vollem Körperkondom. Wir Kölner hatten noch ein bisschen Zeit, unsere Staffel startete  später. Bernd wird uns nicht begleiten, seine Maschine war noch nicht angekommen, aber es hieß, dass sie unterwegs war. Als wir dann endlich abhoben, hatte Sankt Peter genug von den Wasserspielereien und schickte die Sonne raus. Die Strassen waren schon wieder trocken und durch die schöne Fränkische Schweiz ging es Richtung Kathi Bräu in Heckenhof. Dies ist ein alter Hof mit eigener Hausbrauerei und der Motorradtreff in der Region. Er hat eine lange Geschichte, die sogar zurück geht bis 1498. Man kann hier leckeres Essen und das zünftige Bier kosten. Gegen mittag trafen alle Gruppen hier ein und der Hof füllte sich rasch mit Royalisten.
staffelstein 26. Pause beim Kate´s hofbrauerei .jpg
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staffelstein 28. Udo und sein boot sind auch dabei .jpg
Man hatte Zeit zum Verweilen ein bisschen zu plaudern und natürlich den inneren Biker zu stärken. Auf dem Parkplatz trafen wir auch Udo mit seinem wunderschönen Royal Star-Gespann. Wir genossen die Mittagspause im Biergarten diesem gemütlichen Motorradtreff. Doch die Straße ruft und unser nächstes Ziel war die Giechburg bei Scheßlitz. Über Hügel und Tal zurück ins Mittelalter. Diese Burg ist sehr betagt und gehört jetzt dem Landkreis Bamberg. Die früheren Ritter und ihre Burgdamen sind schon längst tot und die Burg ist auch nicht mehr sowie sie mal war. Aber sie ist trotzdem ein Besuch wert. Im restaurierten Burgfried gibt’s es Kunstaustellungen und im Schlosshof kann man Kaffee und Kuchen in einem historischen Ambiente geniesen. Man hat übrigens auch hier einen super Ausblick ins umliegende Land.  Die Gruppen, welche zuerst kamen, durften ihre königlichen Sternenkreuzer sogar direkt am Schlosshof parken.
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staffelstein 32. Royalisten an der Burg .jpg
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Jahrestreffen der Royalstars Germany
in
Staffelstein 2002

...von Burgen und Raucherbier...
Ein Reisebericht von Patrick DeMaeyer
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Es war unser letzter Halt , bevor es zurück in die Gegenwart Richtung Schwabtal ging. Als wir die Giechburg verließen,  lief so Einiges durcheinander und wir fanden kein Anschluss an unsere Gruppe. Doch wir erreichten alle ohne Probleme wieder dass Hotel.

Bei unserer Wiederkehr fanden wir auch einen strahlenden Bernd. Bad Max hatte Wort gehalten und der Mechaniker hatte tatsachlich seine reparierte Maschine vorbei gebracht. Diese war noch vormittags eingetroffen und nach Übergabe des Bikes hatte Bernd den guten Mann zum Bahnhof gebracht, damit er wieder heimkehren konnte. Also Ende gut – alles gut. Nun war es Samstagabend und die Wahl der schönsten Royal Star stand an. Dieses Mal wurde es spannend, weil es mehrere Kandidaten gab. Und für diejenigen, die Interesse hatten, gab es die Möglichkeit die Phonzahl ihrer Kiste messen zu lassen. Noch ein erfrischendes Bierchen, dann unter die Dusche, sich fertig machen für die Abendveranstaltung. Um 19.00 Uhr ging es wieder los mit dem leckeren Buffet -  eine kulinarische Reise durch Bayern. Von Haxe bis Weißwurscht - für Jedermann war etwas dabei. Nachdem sich alle satt gegessen waren, ein süffiges Hefeweizen getrunken hatten, war es Zeit für die letzten Info´s. Es folgte die Abstimmung, wer im nächsten Jahr unser Jahrestreffen ausrichten wird. Wie wir alle  wissen , waren es unsere Brüder aus dem Osten, welche 2003 in Seiffen ein super Treffen arrangierten. Und dann kam es zum großen Showdown. „Spiegelein Spiegelein an der Wand, wer fährt die schönste Royal Star im Land? ??“ Die Wahlzettel waren ausgezählt und es gab ein Ergebnis: auf dem dritten Platz – Klaus Herpel, auf dem zweiten Platz Jürgen Gladow und Platz 1 unser Karl Janowski.
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Die Kölner hatten wieder was zum Feiern. Nach der Übergabe der Pokale wurde natürlich auf die Gewinner angestoßen. Danach gingen einige wieder in die Tanztenne und andere suchten die Ruhe des Zimmers. Der Tag danach - wohl besser bekannt als der Sonntag der Heimreise – lässt nicht auf sich warten. Nach dem Frühstück auschecken und dann die Maschinen wieder  zur Heimreise fertig machen. Wir verabschiedeten uns von denen, die mit Auto und Hänger angereist waren, und setzten Kurs nach Hause. Dieses Mal ohne Zwischenfall, Bernds Maschine hielt durch und am späten Nachmittag erreichten Achim und ich unser zu Hause in Hennef.

Ein Schönes treffen war zu Ende, ein anderes wird kommen. Wie im Leben: ein Kommen, ein Gehen, wichtig ist, dass dieses Band von Bruderschaft unter uns bestehen bleibt.

 

In diesem Sinne Euer Patrick – der Kölsche Belgier 

Nach dieser kleinen Pause auf der sonnigen Terasse und gestärkt vom guten Kaffee verließen wir Schloss Seehof und trieben unsere Maschinen weiter Richtung Bamberg. In dieser geschichtsträchtigen alten Kaiserstadt wollten wir uns mal umsehen. Bekannt für sein Bier und die vielen historischen Denkmäler lohnt es sich allemal hier anzuhalten. Wir parkten unsere mechanischen Pferdchen am Stadeingang und liefen dann gemütlich Richtung Altstadt. Die Stadt wird in zwei Hälften durch den Lauf der Regnitz geteilt. Direkt an der Regnitz findet man auch das Alte Rathaus.  Sollte man unbedingt gesehen haben mit diesen alten süddeutschen Malereien auf den Außenmauern.
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staffelstein 10. der gartenteich vom Schloß Seehof .jpg
staffelstein 11.Die spielwiese mit blick auf die Orangerie  von Schloß Seehof  .jpg
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staffelstein 13. Schloß Seehof Orangerie .jpg