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      E l s a s s   o d e r   E l s a ß  ?
- drietejaal, wir waren in Frankreich -
Saison-Abschlussfahrt 25.-27.9.2009
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Thomas E. und Ralf R.
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Organisation:


Ende September, wie jedes Jahr,  stand die Saison-Abschlussfahrt der COLOGNE DIVISION an. Für dieses Jahr erklärte sich Ralf Rech bereit, uns eine schöne Samstagstour durch den Elsaß zu planen. Die Unterkunft wurde im Ort Eppenbrunn im Haus WALDESRUH nahe der Grenze zu Frankreich gewählt.

Nach tagelangem schlechtem Wetter schauten alle gebannt auf den Wetterbericht für das Wochenende. Wir konnten es kaum glauben, 3 Tage Sonnenschein !

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Beginn dieser wunderschönen Abschlusstour sollte am Treffpunkt in Ahrweiler / Bad Neuenahr sein. Dort gab es noch’n Kaffee. Herzliche Begrüßung der Teilnehmer. Mit 18 Bikes waren wieder fast alle dabei.  Auch unser neuster Member Jürgen B. mit seiner Frau Doris fuhr zum ersten Mal mit auf Tour. Von Ahrweiler aus nahm uns der ROAD-CAPTAIN Thomas Engels unter die Fittiche. Thomas hat die Anfahrt der Tour geplant, es ging entlang der Ahr und über die B 257 und B 259 weiter nach Cochem, wo eine erste Rast geplant war. Gott sei Dank hatte die Pommesbude auf. Wer zuerst runter vom Moped war und als erster an der Bude stand, ist bekannt.

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Nach dem sich alle gestärkt hatten, fuhren wir über die Weinstraße und Hunsrückhöhenstraße, genossen die Aussicht rechts und links der Straße. Souverän und routiniert führte uns Thomas an, bis uns der erste Kreisverkehr bevorstand. An dieser Stelle brach Anarchie aus, wollte etwa jemand den ROAD CAPTAIN aus dem Konzept bringen?  Wir wissen nicht, ob es der Hinweis auf einen Supermarkt war, der einen bestimmten Fahrer aus dem Gleichgewicht brachte, oder eine Mitfahrerin, die soooo gerne Kreisverkehre befährt. War da nicht auch jemand, der gar nicht mehr aus dem Kreisverkehr raus wollte ?

Als Roadcaptain Thomas alle wieder eingefangen hat, fuhren wir Richtung St.Wendel.  Dort wurde eine weitere Rast eingelegt. Gaby warnte uns alle vor dem kalorienreichen Schokoladenkuchen mit heißer Schokoladensoße. Aber keiner hörte auf Gaby. Lecker ! So, jetzt auf zum Endspurt nach Eppenbrunn.  Als wir dort eintrafen, wurden wir von Ralf und Silvia, die Unterkunft und die Samstagsausfahrt geplant hatten, herzlich empfangen. Haus Waldesruh stellte uns mehrere Garagen und einen Parkplatz zur Verfügung. Wirt und Koch Achim begrüßte uns ebenfalls. Die Seele des Hauses Erna teilte die Zimmerschlüssel aus und wir bezogen die Zimmer. Kurz darauf trafen wir uns hinter dem Haus im Biergarten zu unserem ersten wohlverdienten Bier. Eine der zwei  netten Bedienungen probierte Bertram’s Royalstar aus. Steht ihr echt gut ! Nach dem leckeren Abendessen wurden noch einige Stammtisch-Interna und Termine besprochen und unser Manno als Stammtischsprecher bestätigt. Danach trafen wir uns in der Bar des Hauses.

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Nachdem wir ausgiebig zu Abend gegessen hatten, ging es in die Hausbar. Dort zeigte sich wieder, was bei den Colognern FRAUENPOWER heisst. Auch Wirt Achim zeigte seine Verbundenheit mit den Bikern. Wir finden, mit Kutte sieht er besser aus. Auf einmal kam ein Cowboy um die Ecke, klar es war Kandy, wer sonst. Am anderen Ende der Bar klärte Gila und Gisela unseren Achim über die neuste Diät auf. Skeptisch hörte er zu.

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Frauenpower + eine Unbekannte
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Am nächsten Morgen war ab 8 Uhr Frühstück angesagt. Wir freuten uns alle auf die von Ralf geplante und geführte Tour durch Elsass und Lothringen. Die erste Etappe war nur kurz, es ging über Schweix und Haspelschied nach Bitche, dort mussten wir einfach halten. Die Citadelle de Bitche wurde von uns erklommen. Auf dem Höhepunkt angelangt, bot es sich an, ein Gruppenfoto zu schießen. Nur Kandy und Gilla schafften es nicht bis oben, war etwa die Nacht an der Bar zu lang? Die Aussicht ins Umland war überwältigend. Bei Sonnenschein und klarem Wetter hatte man eine schöne Weitsicht.

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Aufsitzen, jetzt ging es von Bitch mit einem ca. 60km langen Stück durchs Bärental (Volksmund):

Baerenthal , französische Gemeinde, die im Département Moselle und in der Region Lothringen liegt. Sie gehört zum Arrondissement Saargemünd und zum Kanton Bitch. Der Ort liegt im nördlichsten Bereich der Vogesen eingebettet in einer malerischen Tallandschaft mit Bächen, Weihern und Wald. Die Bevölkerung lebt überwiegend von der Land- und Waldwirtschaft. Baerenthal und das benachbarte Philippsbourg sind die beiden einzigen Gemeinden im Département Moselle, die zum alemannischen Sprachraum zählen. Genug Geschichte.


















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Links wird Achim gerade vom SEK untersucht. Er stand in Verdacht, aus Deutschland Essensreste gutbürgerlicher deutscher Küche nach Frankreich eingeführt zu haben. Des Rätsels Lösung ist aber, dass seine Schuhe sich in Wohlgefallen aufgelöst haben. Hans meinte, rote Schuhe ständen ihm gut und holte direkt sein rotes Isolierband aus den Packtaschen. Dank Hans brauchte Achim jetzt nicht barfuß zu fahren.

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Nach dem Mittagessen nahmen wir die dritte Etappe von Niederbronn über Zinswiller , Baerenthal, Lemberg, Weiskirch und Volmunster nach Eschviller in Angriff.  Wir fuhren durch Straßen mit malerischen Häusern, grünen Landschaften und geilen Kurven.  Unser nächster Stop in Eschviller sollte uns dann eine verdienste Kaffepause bescheren. Einige von uns entdeckten natürlich sofort die Eis-Karte. Achim orderte natürlich sofort. Chris schlich sich an Ele und klaute ihr die Sahne, während Ralf sich eine andere Süss-Speise zu Gemüte führte. Jürgen ging in die französiche Gaststätte, als ihn zwei alte Franzosen auf sein schönes rotes T-Shirt ansprachen: „ Allemand, isch aaben Benzin, darf isch mihr jetzt eine Frau von eusch aussuchen?“

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Nach Eis, Kaffee und Süßspeise kam die letzte Etappe des Tages über Loutzviller, Schönbach, Breidenbach, Waldhouse, Walschbronn nach Eppenbrunn.  In Walschbronn sahen wir ( …oder auch nicht) Verkehrschilder, dass die Straße nach 2900m, dann nach 2300m dann nach 1000m als Sackgasse endet. Der Roadcaptain Ralf und die anderen Cologner fuhren fröhlich weiter. Nach einer scharfen Rechtskurve bremste die Kolonne abrupt ab… und jetzt? !?!? Man wollte uns tatsächlich nicht nach Deutschland einreisen lassen, na sowas ! Nach einem etwas größeren Wendemanöver führte uns Ralf dann über Eberbach, Liederschiedt und Schweix über die Grenze nach Eppenbrunn zurück. Fazit:  Keine Reise mit NAVI ohne Verfahren !

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Bei Ankunft in Eppenbrunn genehmigten wir uns im Biergarten natürlich wieder ein paar Bierchen und schwärmten alle noch über die schöne Streckenführung.  Nach dem Wirt und Koch Achim wieder ein leckeres Abendessen gezaubert hatte,  trafen wir uns wieder in der Hausbar, wo wir vorzüglich von Silke und Heike bedient wurden.  Dann wurde kräftig Jägermeister und Ramazzotti geordert.

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Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen wurden wir von Wirt Achim alle per Handschlag verabschiedet. Die Rücktour übernahm wieder Road Captain Thomas. Die Route sollte über Kaiserslautern, weiter auf der B 270 nach Rockenhausen gehen. In Rockenhausen stellten wir unsere Mopeds ab und gingen ins Dorf. An einem offenen Bistro nahmen wir draußen Platz. Da Kandy und Gilla ihren 24. Hochzeitstag feierten, bot es sich auf dem Platz vor der Kirche an, ein passendes Foto zu schiessen.  Sind die nich‘ süss????

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Der Roadcaptain mahnte zum Aufbruch, so gingen wir alle gemütlich Richtung Parkplatz. Achim war der Schnellste, Helm auf und als erster Biker vom Parkplatz. Aber er hielt nochmal kurz an, irgendjemand musste ihm gesagt haben, dass der Briefkasten um 11:45 Uhr geleert werden muß.

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So, die Post ist an Bord, es geht weiter Richtung Heimat. Der Weg ging über Hackenheim nach Bingen, wo wir mit der Fähre auf die andere Rheinseite wechselten. Endspurt zum Abschlußpunkt nach Lahnstein am Rhein. Dort steuerten wir den Parkplatz von „Maximilian’s Brauwiesen“ an. Empfangen wurden wir von unserem Willi, der aus beruflichen Gründen leider an der Fahrt nicht teilnehmen konnte. Hans G. brauchte keine Speisekarte. War ja klar – eine Haxe ! Fazit: eine sehr gelungene Saison-Abschlußfahrt. Drei Tage geiles Wetter, gute Stimmung. Ein bisschen traurig aber trotzdem gutgelaunt fuhren alle ihren Weg nach Hause.  

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Die Linke zum Gruße von Chris, dem Webmaster
...und was sonst noch passierte...
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...ab und zu liess Hans sich von Angela tragen...

...unterwegs trafen wir auch ALIENS...

...boahhh eeyy, Silvia, Haltungsnote 1....

...Manno hatte immer Kopfschmerzen...

...Chris hatte sich verfahren, warum wohl...

und dann sahen wir noch ein Werbeplakat am
Straßenrand, da hat wohl einer einen Nebenverdienst
als Fotomodell, gell?
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Wir fuhren über Sturzelbronn, Obersteinbach, Lembach, Langensoulzbach nach Niederbronn.  Die Strecke war für Biker einfach genial. Die Straße führte kurvenreich am Fuße der Berge entlang und wir gelangten über Serpentinen nach oben und genossen während der Fahrt die Aussicht. Dort steuerten wir das Mittagessen im Restaurant FERME MELLON an. Gemütlich breiteten wir uns auf der Sonnenterasse aus.